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Stifte mit Pumpsystem


Warum ein Ventilsystem?

  • Ventilsysteme werden für lackartige, dickflüssige Tuschen auf Wasser- und Lösemittelbasis mit hohem Pigmentanteil verwendet
  • Der Schaft dient als Tintentank. Kugeln im Tank mischen beim Schütteln die Farbpigmente auf. Der Tuschefluss wird durch das Pumpen (Öffnen des Ventils) mit der Spitze aktiviert.

Was muss vor dem ersten Gebrauch beachtet werden?

  • Pens mit geschlossener Kappe mind. 1 Minute kräftig schütteln. Nur dann werden die Pigmente gleichmäßig verteilt.
  • Durch vorsichtiges mehrmaliges Drücken der Schreibspitze auf Papier wird im Schaft ein Ventil zwischen Tuschetank und Schreibspitze geöffnet. Ist dieses geöffnet, fließt die Tusche aus dem Schaft in die Spitze und durchtränkt sie.
  • Bei durchtränkter Schreibspitze sind die Stifte aktiviert und schreibbereit. Jetzt auf einem saugfähigen Untergrund die Spitze anschreiben.

Wann müssen die Pens nachgepumpt werden?

  • Erst bei nachlassendem Tuschefluss weitere Tusche nachpumpen. Gegebenenfalls mit geschlossener Kappe dazwischen schütteln (insbesondere bei Glitter- oder Metallic-Pens). Bei zu häufigem Nachpumpen kann die Spitze diese Tuschemenge nicht mehr aufnehmen und läuft aus.

Wie werden die Stifte richtig gelagert?

  • Sofort nach Gebrauch die Kappe mit hörbarem Klick aufsetzen und liegend lagern.
  • Bei offener Lagerung droht in der Spitze die Tusche einzutrocknen. Des Weiteren verstopfen die feinen Tintenkanäle in der Spitze.

Können die Schreibspitzen gereinigt werden?

  • Sollte die Schreibspitze der auf Wasserbasis hergestellten Stifte (alle außer der Lackmalstift) verschmutzt sein, kann diese entnommen und mit klarem Wasser gereinigt werden. Die Spitze an der Luft trocknen lassen und wieder einsetzen.
  • Ist die Schreibspitze bereits trocken, z.B. durch längeres unverschlossenes Lagern, ist eine Reinigung der Schreibspitze nicht mehr möglich. Deshalb nach Gebrauch sofort den Stift verschließen.









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KREUL ist die erste deutsche Künstlerfarbenfabrik und entwickelt und produziert Farben „Made in Germany“. Mit Stolz blickt das inhabergeführte Familien-Unternehmen auf über 179 Jahre Tradition, Ideenreichtum und Qualität zurück. Mit seinen Ideen begleitet KREUL Künstler, Kinder und Kreative auf ihrem Weg durch die faszinierende Welt der Farben. Ob Feinste Künstler-Ölfarben, Acrylfarben, Fingerfarben oder Stoffmalfarben und Marmorierfarben - Wenn leuchtendes Ultramarin auf feuriges Rot trifft, wenn sich matt mit glänzend verbindet und deckende Farben von glasklaren Tönen durchbrochen werden, dann schaffen Künstler mit KREUL ihre Werke, Kreative werden inspiriert und Kinderaugen fangen an zu leuchten.

Im Jahr 1838 wurde das Unternehmen von dem Künstler und Erfinder Carl Johann Dietrich Kreul gegründet. Mit der von ihm entwickelten Farbreibemaschine war es erstmals möglich, feinste Künstlerfarben maschinell herzustellen. Sein Erfindergeist und sein künstlerisches Gespür gelten bis heute als Grundpfeiler des Unternehmens.




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